Episode #34 / H2O – Wie messen wir eigentlich, wie es Patient:innen wirklich geht?
Shownotes
Wie fühlt sich Leben mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wirklich an? Was sagen Laborwerte – und was sagen die Menschen selbst?
In dieser Episode sprechen wir über ein innovatives Projekt, das genau hier ansetzt: H2O – Health Outcomes Observatory.
Hinter dem technisch klingenden Namen steckt eine kraftvolle Idee: Patient:innen berichten selbst über ihre Beschwerden, ihre Lebensqualität, ihre Energie – kurz gesagt über das, was im Alltag wirklich zählt. Diese sogenannten Patient-Reported Outcomes (PROs) machen Erfahrungen sichtbar, die in klassischen Arztbriefen oft keinen Platz finden.
Zu Gast sind: Ing. Evelyn Groß, Präsidentin der Österreichischen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV) und Univ.-Prof. Dr. Tanja Stamm (PhD), Projektkoordinatorin von H2O an der Medizinischen Universität Wien
Gemeinsam klären wir:
- Was genau steckt hinter dem H2O-Projekt?
- Wie funktioniert es technisch – und wie sicher sind die Daten?
- Was bringt es Patient:innen ganz konkret im Alltag?
- Wie können diese Informationen Arzt-Patient:innen-Gespräche verbessern?
- Und wie können Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa aktiv mitmachen?
Diese Folge zeigt, wie Patient:innen ihre Stimme stärken und die Zukunft der Versorgung aktiv mitgestalten können.
🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie aus Erfahrungen echte Gesundheitsdaten werden – und warum das ein wichtiger Schritt in Richtung patientenzentrierte Medizin ist.
Du hast Fragen zum H2O Projekt? Hier geht´s zum Institut für Outcomes Researches / Zentrum für Medical Data Science der Medizinischen Universität Wien
Hinweis: Die Inhalte dieser Podcast-Episode wurden in Zusammenarbeit mit medizinischen Expert:innen und mit freundlicher Unterstützung der Takeda Pharma Ges.m.b.H. erstellt.
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